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Starnberger See — Münchens nächste Seeflucht, Bavaria

Starnberger See — Münchens nächste Seeflucht

Der Starnberger See liegt 30 Min. per S6 von München. Wohlhabende Seeufer, König-Ludwig-II.-Denkmal, Dampferfahrten und Sommerschwimmen.

From Munich: Herrenchiemsee Palace and boat trip day tour

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Quick facts

Entfernung von München
25 km südwestlich
Per S-Bahn
S6 ab München Hauptbahnhof → Starnberg, 36 Min.
Seegröße
57 km², bis zu 128 m tief
König-Ludwig-II.-Verbindung
Ertrunken nahe Berg am 13. Juni 1886
Badesaison
Juni–September (Wasser 18–22°C im Hochsommer)

Sechsunddreißig Minuten ab München, eine andere Welt

Der Starnberger See liegt 25 km südwestlich von München und ist damit der am leichtesten per öffentlichem Nahverkehr erreichbare große See der Stadt. Die S6-S-Bahn-Linie fährt direkt von München Hauptbahnhof nach Starnberg Nord, Starnberg und weiter nach Tutzing an der südlichen Spitze — man kann innerhalb von 45 Minuten nach dem Verlassen des Stadtzentrums am Wasser stehen mit ausgezogenen Schuhen, ohne umzusteigen, ohne Auto und ohne mehr als den Preis einer MVV-Tageskarte auszugeben.

Kurze Antwort: Der Starnberger See ist der bevorzugte See für Münchnerinnen und Münchner, die einen halbtägigen Ausflug machen wollen. Er bietet ein langes Ufer mit mehreren Bademöglichkeiten, Dampferfahrten, den historisch bedeutsamen Todesort König Ludwigs II. nahe Berg und eine Reihe wohlhabender Seegemeinden darunter Starnberg, Tutzing und Feldafing. Das Wasser ist im Frühjahr kalt, ab Juni schwimmbar, und die S-Bahn macht ihn ohne Planung trivial erreichbar.


Anreise zum Starnberger See

Die S6-S-Bahn-Linie ist die direkte Verbindung. Abfahrten von München Hauptbahnhof gibt es tagsüber alle 20 Minuten. Fahrtzeit nach Starnberg ca. 36 Minuten; nach Tutzing am südlichen Ende des Sees ca. 55 Minuten. Die Linie hält auch an Zwischenstationen einschließlich Possenhofen (nächste Station zum Ostufer-Wanderweg und der Kaiserin-Elisabeth-Verbindung), Feldafing und Tutzing.

Ticketoptionen: Eine MVV-Einzelfahrkarte nach Starnberg ab München (Zone M+3) kostet ca. €7,40. Eine MVV-Tageskarte für das Münchner Stadtgebiet, die alle S-Bahn-Zonen abdeckt, kostet rund €15,40 pro Person und erlaubt unbegrenzte Fahrten auf der S6 den ganzen Tag. Gruppen bis zu 5 Personen können ein Bayern-Ticket nutzen (€29 Tageskarte für die erste Person, +€6 pro weitere Person), das Regional- und S-Bahn-Fahrten in ganz Bayern abdeckt — nützlich, wenn man über den See hinaus erkunden möchte.

Mit dem Auto: Die Autobahnzubringerstraße A952 führt direkt vom Münchner Ring nach Starnberg, ca. 30 Minuten bei normalem Verkehr. Parken in Starnberg ist kostenpflichtig und im Sommer belegt. Randparkplätze am Ostufer nahe Possenhofen sind weniger überfüllt.


König Ludwig II. und Berg

Der Starnberger See ist dauerhaft mit dem geheimnisvollsten Tod der bayerischen Königsgeschichte verbunden. Am Abend des 13. Juni 1886 ging König Ludwig II. — der nur wenige Tage zuvor abgesetzt und für geisteskrank erklärt worden war — nahe Berg am Ostufer mit seinem Psychiater Dr. Bernhard von Gudden spazieren. Keiner der beiden kehrte zurück. Ihre Leichen wurden einige Stunden später im flachen Wasser treibend gefunden. Ludwig war 40 Jahre alt.

Die offizielle Erklärung war Ertrinken, aber die genauen Umstände wurden nie vollständig aufgeklärt. Ludwigs Leiche zeigte einigen zeitgenössischen Berichten zufolge keine für Ertrinken typischen Anzeichen, und seitdem kursieren Verschwörungstheorien (Attentat, Fluchtversuch). Die Untersuchung wurde innerhalb von Tagen eingestellt und die vollständigen Beweise wurden nie öffentlich gemacht.

In Berg wurde eine kleine Votivkapelle zum Gedenken an Ludwig am Seeufer errichtet, und ein Holzkreuz im See markiert die ungefähre Stelle, an der die Leiche gefunden wurde — per Boot erreichbar und vom Uferweg sichtbar. Es gibt keine formelle Besucherinfrastruktur, keine Ticketkasse und keine Führungen speziell hier. Die Kapelle (täglich geöffnet, kostenloser Eintritt) ist ein ruhiges, schlichtes Bauwerk mit Fotos und Gedenkgegenständen. Die Stätte zieht respektvolle Besucher statt Touristen an und belohnt den kurzen Umweg vom Bahnhof Berg (5 Gehminuten).

Schloss Berg, die Sommerresidenz, in der Ludwig unter Hausarrest stand, ist in Privatbesitz und für Besucher nicht zugänglich. Es ist vom See aus bei einer Dampferfahrt zu sehen.

Für tieferen Kontext zu Ludwigs II. drei Königsschlössern verbinden die Seiten Herrenchiemsee und Neuschwanstein mit derselben Geschichte.


Dörfer am Ufer

Das Starnberger-See-Ufer ist entwickelter und wohlhabender als andere bayerische Seen — hier haben Münchner Berufstätige und Unternehmer seit über einem Jahrhundert Zweitwohnsitze erworben, und das zeigt sich in den Immobilienpreisen, der Qualität der Restaurants und der allgemein gepflegten Qualität der Seeufer-Gärten. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil: Die Infrastruktur ist gut, die Restaurants sind meistens überdurchschnittlich, und die Dörfer haben eine polierte, bewohnte Qualität statt Touristenfallen-Atmosphäre.

Starnberg ist die Hauptstadt am Nordende des Sees. Das Zentrum hat eine angenehme Seepromenade, mehrere Ufercafés, ein kleines Museum zur lokalen Geschichte und zu Ludwig II. (Museum Starnberger See, Dienstag–Sonntag, €5) und einen gepflegten öffentlichen Strand (Stadtpark-Strand, kostenloser Zugang zur Rasenfläche, kleiner Beitrag für Umkleidekabinen). Der Wochenmarkt findet freitags statt.

Possenhofen am Ostufer war die Kindheitsheimat von Kaiserin Elisabeth von Österreich (bekannt als Sisi) — sie verbrachte Sommer hier in Schloss Possenhofen, das ebenfalls in Privatbesitz ist und nicht öffentlich zugänglich, aber vom Wasser aus sichtbar ist. Das Dorf selbst ist ruhig mit einem guten Uferspaziergang nordwärts nach Starnberg (3 km, meist flacher Seeuferweg).

Feldafing ist für die Roseninsel im See bekannt — eine kleine Insel mit einem Gartenvilla, die von König Maximilian II. und später seinem Sohn Ludwig II. genutzt wurde. Die Insel ist per Ruderboot von Feldafing erreichbar, und die Villa (geöffnet Mai–Oktober, ca. €4) ist eine angenehme historische Fußnote. Feldafing hat auch einen öffentlichen Strand und den Feldafinger Golfclub, einen der ältesten Golfplätze Deutschlands (1926).

Tutzing an der südlichen Spitze ist das ruhigste der Hauptdörfer. Die Evangelische Akademie Bayern hält gelegentlich öffentliche Vorträge und Kulturveranstaltungen hier ab. Tutzing hat ein gutes Ufer und ist ein logischer Wendepunkt beim Radfahren entlang des Ostufers.


Dampferfahrten auf dem See

Die Bayerische Seenschifffahrt betreibt von April bis Oktober Fahrgastboote auf dem Starnberger See. Routen führen von Starnberg nach Berg, Seeshaupt (Südufer) und zurück über das Westufer. Eine vollständige Seerunde dauert ca. 2 Stunden.

Fahrpreise (2026): Starnberg nach Seeshaupt ca. €8,50 einfache Fahrt; vollständige Rundfahrt ca. €14. Kombinierte Boot-und-S-Bahn-Tageskarten sind erhältlich und können Geld sparen, wenn man beides plant. Die Boote sind keine Luxuskreuzfahrtschiffe — es sind unkomplizierte Fahrgastfähren mit offenen Decks, angenehm für Ausblicke und Brise, aber keine Gastronomiereisen.

Der Bootsanleger in Berg ermöglicht einen kurzen Ausstieg, um die Votivkapelle und das Seekreuz zu besuchen, dann das nächste Boot zurückzunehmen. Fahrpläne auf bayerische-seenschifffahrt.de vor der Reise prüfen, da die Zeitpläne saisonal variieren.


Schwimmen und Radfahren

Schwimmbäder: Der See hat mehrere zugängliche öffentliche Badestrände. Der für Bahnreisende bequemste ist das Strandbad Starnberg nahe dem Bahnhof (geöffnet Juni–September, kleiner Eintritt ca. €4). Der Strand in Possenhofen (kostenlos, Rasenfläche, weniger Infrastruktur) ist besser für die, die nicht zahlen möchten. Das Wasser ist sauber und bis Ende Mai kalt, ab Mitte Juni angenehm, erreicht im Juli und August 20–22°C. Der See ist tief (maximal 128 m), daher kühlt er sich im Herbst schnell wieder ab.

Radfahren: Eine beschilderte Radroute führt rund um den gesamten See — ca. 46 km insgesamt, in 3–4 Stunden bei gemäßigtem Tempo machbar. Der Ostuferweg ist fast vollständig flach und am Seeufer; das Westufer führt mehr auf der Straße durch Dörfer. Fahrräder können an mehreren Stellen in Starnberg gemietet werden (ca. €15–22 pro Tag, €30–40 E-Bike). Man kann auch ein Fahrrad in der S6 mitnehmen (Fahrradzuschlag erforderlich, nicht in Hauptverkehrszeiten an Werktags-Morgen und -Abenden erlaubt).


Praktische Tipps

Besuchermassen: Der Starnberger See ist bei Münchnerinnen und Münchnern im Sommer äußerst beliebt, besonders an heißen Wochenenden. Die Strände können an einem Samstag im Juli bis 11:00 Uhr überfüllt sein. Die Ankunft bis 09:30 Uhr oder ein Wochentags-Besuch macht einen erheblichen Unterschied.

Essen: Seerestaurants in Starnberg und Tutzing servieren bayerisches Standardessen (Schweinshaxe, Weißwurst, Brotzeit) neben Fisch aus dem See. Hauptgerichte kosten in Sitzrestaurants am Wasser €16–26. Selbstverpflegung (Lebensmittel aus München mitbringen) ist eine praktische Option für Strandtage — auf öffentlichen Uferflächen gibt es keine Picknick-Beschränkungen.

Kombination mit Ammersee: Die S6- und S8-Linien bedienen verschiedene Seen und sind am Seeende nicht direkt verbunden. Die Kombination von Starnberger See und Ammersee an einem Tag erfordert entweder ein Auto oder eine Rückkehr nach München zum Umsteigen. Mit einer MVV-Tageskarte funktioniert das, lässt aber wenig Zeit an jedem See. Besser ist es, einen zu wählen.

Das Fünfseenland: Der Marketingverbund “Fünfseenland” umfasst Starnberger See, Ammersee, Pilsensee, Wörthsee und Weßlinger See — alle ab München erreichbar und alle aus unterschiedlichen Gründen lohnend. Für einen sanften Überblick über alle Seen und deren Vergleich den Münchner Seenführer lesen.

Für den Kulturgechichts-Aspekt von Ludwig II. und seiner fatalen Verbindung mit diesem See bietet der König Ludwig II. Schlösser ausführlicheren Kontext. München-Altstadtführung — gut kombinierbar mit einem Starnberger-See-Nachmittag


Häufig gestellte Fragen zum Starnberger See

Wie lange dauert die Fahrt von München zum Starnberger See mit der S-Bahn?

Die S6 von München Hauptbahnhof erreicht Starnberg in 36 Minuten. Der Zug fährt tagsüber alle 20 Minuten. Kein Umsteigen notwendig.

Kann man im Starnberger See schwimmen?

Ja. Der See ist sauber mit hohen Wasserqualitätsstandards. Offizielle Strände gibt es in Starnberg, Possenhofen, Feldafing und Tutzing mit Einrichtungen. Schwimmen von öffentlichen Uferflächen außerhalb kostenpflichtiger Strände ist ebenfalls erlaubt. Die Wassertemperatur erreicht im Hochsommer 20–22°C.

Wo genau starb König Ludwig II.?

Ludwig II. starb am 13. Juni 1886 nahe Berg am Ostufer. Ein Holzkreuz im See markiert die ungefähre Stelle; eine Votivkapelle steht am Ufer in der Nähe. Beide sind 5 Gehminuten vom Bahnhof Berg auf der S6-Linie entfernt. Eintritt in die Kapelle kostenlos.

Ist der Starnberger See zum Radfahren geeignet?

Ja. Ein 46 km langer beschilderter Radweg umrundet den See. Der Ostuferweg ist flach und am Seeufer; die Westuferroute führt durch Dörfer. Für die vollständige Runde 3–4 Stunden einplanen. Fahrradverleih in Starnberg (ca. €15–22/Tag, E-Bikes €30–40).

Was ist der Unterschied zwischen Starnberger See und Ammersee?

Der Starnberger See ist näher an München (S6, 36 Minuten), größer, entwickelter und historisch mit Ludwig II. und Kaiserin Elisabeth verbunden. Der Ammersee (S8, ca. 40–50 Minuten bis Herrsching) ist ruhiger, weniger gepflegt und die bessere Wahl für Besucher, die weniger Betrieb und eine Wanderung zum Kloster Andechs wollen. Beide sind schön; der Starnberger See hat mehr Infrastruktur, der Ammersee mehr Abgeschiedenheit.

Gibt es Restaurants am Starnberger See?

Ja. Die Stadt Starnberg hat ein Angebot an Cafés und Restaurants am Seeufer. Auch Tutzing und Feldafing haben Uferrestaurants. Bayerische Fischgerichte (besonders Renke/Blaufelchen und Forelle) erscheinen auf den meisten Speisekarten. Pro Hauptgericht in einem Seerestaurant €16–26 einplanen.

Fährt der Dampfer nach Berg, wo Ludwig II. starb?

Ja. Die Bayerische Seenschifffahrt betreibt regelmäßige Bootsdienste mit Halt in Berg. Vom Bootsanleger Berg sind Votivkapelle und Seekreuz 5 Gehminuten entfernt. Man kann aussteigen, die Gedenkstätte besuchen und das nächste Boot zurück nach Starnberg nehmen.


Die Kaiserin-Elisabeth-Verbindung

Der Starnberger See hat eine zweite Königsverbindung, die weit weniger Aufmerksamkeit bekommt als Ludwig II.s Tod: Kaiserin Elisabeth von Österreich — in ganz Europa als Sisi bekannt — wuchs am Ufer dieses Sees auf. Die Sommerresidenz ihrer Familie, Schloss Possenhofen (lokal “Possenhofenl” genannt), stand am Ostufer zwischen München und Starnberg. Der Bahnhof Possenhofen trägt noch immer ihren Namen auf lokalen Informationstafeln.

Elisabeth wurde 1837 in München geboren und verbrachte Kindheitssommer in Possenhofen, wo sie im See schwamm, segelte und ritt — eine für aristokratische Verhältnisse der Zeit ungewöhnlich freie Kindheit. Der See war der Schauplatz ihrer Bekanntschaft mit dem jungen Kaiser Franz Joseph I. von Österreich, den sie traf, als sie ihre ältere Schwester nach Bad Ischl begleitete, wo Franz Joseph ursprünglich mit dieser Schwester verlobt werden sollte. Der Rest ist die am meisten romantisierte Geschichte der Habsburger.

Schloss Possenhofen ist heute ein privates Apartmentgebäude und für Besucher nicht zugänglich. Es ist vom See aus bei einer Dampferfahrt gut zu sehen — ein großes klassizistisches Herrenhaus direkt am Ufer. Eine kleine Informationstafel am Bahnhof Possenhofen liefert den historischen Kontext auf Deutsch und Englisch.

Die Kombination aus Ludwig II. und Elisabeth verleiht dem Starnberger See eine ungewöhnliche Dichte an Königsgeschichte aus dem 19. Jahrhundert für ein so kleines Gebiet. Beide Figuren starben tragisch jung — Elisabeth wurde 1898 in Genf ermordet — und beide sind zu kulturellen Ikonen geworden, deren Leben ausgiebig mythologisiert wurde. Der See, von einem Dampfer an einem klaren Nachmittag aus gesehen, bietet einen anderen Maßstab: die tatsächliche physische Landschaft, die beide kannten, konkret und in seinen wesentlichen Konturen unverändert.

Tagesausflug-Kombinationen ab dem Starnberger See

Die S6-Linie von München zum Starnberger See hält in Gauting, Starnberg, Possenhofen, Feldafing, Tutzing und Seeshaupt — jede ein möglicher Halt für eine andere Art von Besuch. Starnberg für das Museum und den Hauptstrand; Possenhofen für die Elisabeth-Verbindung und ruhigeres Wandern; Feldafing für die Roseninsel und den Golfplatz; Tutzing für Akademieveranstaltungen und das südliche Seeambiente.

Ein produktives Tagesprogramm ab München kombiniert Vormittag am nördlichen See (Starnberg, Strand), mittags Dampferfahrt nach Berg für das Ludwig-II.-Denkmal, Mittagessen auf dem Boot oder in Berg, und am Nachmittag Rückfahrt per Boot oder Bahn. Das füllt 6–7 Stunden und deckt die wichtigsten historischen und landschaftlichen Punkte ohne Hetze ab.

Wer sich für das breitere Netzwerk der bayerischen Seen interessiert, findet im Die besten Tagesausflüge von München-Ratgeber Logistik für alle Hauptziele. Der Tagesausflüge mit dem Zug ab München-Ratgeber ist besonders nützlich für die Planung per öffentlichem Nahverkehr.

Die anderen Seen-und-Landschaftsziele — Ammersee mit seiner Andechs-Wanderung und Chiemsee mit seinem Inselschloss — benötigen jeweils einen halben Tag mehr, um ab München zu erreichen als der Starnberger See, der der weitaus zugänglichste Seentagesausflug aus der Stadt bleibt.

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