Skip to main content
Schloss Hohenschwangau, Bavaria

Schloss Hohenschwangau

Schloss Hohenschwangau — Ludwigs II. Kindheitsschloss, weniger überlaufen als Neuschwanstein, mit Blick auf den Alpsee und Kombikarte-Optionen 2026.

Schwangau: combo ticket Neuschwanstein and Hohenschwangau Castle

Verfügbarkeit prüfen

Quick facts

Entfernung von Füssen
4 km (10 Min. per Bus oder 45 Min. zu Fuß)
Erwachsenen-Ticket (2026)
25 € (nur Schloss)
Kombikarte mit Neuschwanstein
35 € Erwachsene
Öffnungszeiten
Apr.–Okt. 8:00–17:30; Nov.–März 9:00–15:30
Führungsdauer
35 Minuten geführt

Ludwigs II. Kindheitsschloss — und das Schloss, das die meisten Besucher eilig passieren

Fast alle, die ins Schwangauer Gebiet kommen, konzentrieren sich vollständig auf Neuschwanstein, das Märchenschloss auf dem Hügel. Schloss Hohenschwangau liegt nur 15 Gehminuten entfernt auf einem niedrigeren Kamm, und die meisten Tagesausflügler werfen kaum einen Blick darauf. Das ist ihr Verlust. Hohenschwangau ist der Ort, an dem König Ludwig II. aufwuchs, wo er seine obsessive Faszination für mittelalterliche deutsche Sagen entwickelte, und wo er seine Sommer damit verbrachte, den leeren Felsen hinaufzuschauen, auf dem Neuschwanstein schließlich gebaut werden sollte. Es ist in vielerlei Hinsicht das menschlichere der beiden Schlösser — ein Ort, in dem tatsächlich jemand lebte, nicht eine architektonische Fantasie, die nie vollendet wurde.

Das Schloss wurde — oder genauer: wiederaufgebaut — zwischen 1832 und 1836 von Kronprinz Maximilian (dem späteren König Maximilian II.) auf mittelalterlichen Fundamenten errichtet und umfasst echte neugotische Architektur. Die Wandmalereien, die nahezu jede Wand in jedem Raum bedecken, wurden während der ursprünglichen Renovierung gemalt und zeigen Szenen aus deutschen Sagen: Lohengrin, den Schwanenritter, und die Nibelungensage, die später zu Wagners Nibelungen-Ring wurde. Ludwig wuchs mit diesen Wänden auf. Hier traf er auch Wagner zum ersten Mal.

Kurz zusammengefasst: Schloss Hohenschwangau ist es wert, zusammen mit Neuschwanstein besucht zu werden. Die Kombikarte spart Geld, die Führung ist gleich lang, und das Schloss ist weniger überlaufen, als königliche Residenz besser erhalten und bietet aufschlussreiche Einblicke in die Kindheit, die Ludwigs außergewöhnliche Vorstellungskraft prägte.


Ludwigs Kindheitssitz

Das gelbe Schloss auf dem niedrigeren Hügel war die Sommerresidenz der bayerischen Königsfamilie während eines Großteils des 19. Jahrhunderts. Anders als Neuschwanstein — das Ludwig selbst entwarf und nie vollständig bewohnte — war Hohenschwangau ein funktionierender Königspalast. Maximilian II. nutzte ihn regelmäßig, und Ludwig verbrachte einen erheblichen Teil seiner Jugend hier zwischen 1845 und 1865.

Die 35-minütige Führung umfasst die wichtigsten Repräsentationsräume auf zwei Stockwerken. Besonders sehenswert:

Schwanensaal: Das Eintrittszimmer mit Schwanenmotiven auf jeder Fläche — die Schwangauer (Schwanendistrikt) Heraldik, die Ludwig übernahm. Das Teleskop in diesem Raum nutzte Ludwig, um die Baufortschritte auf Neuschwanstein auf der anderen Seite des Tals zu beobachten.

Heldensaal: Wandgemälde, die die Geschichte Lohengrins, des Schwanenritters, zeigen, der später Wagners gleichnamige Oper inspirierte. Ludwig ließ diese Gemälde angeblich nachts mit Laternenprojektionen beleuchten.

Schlafzimmer Ludwigs II.: Die Decke ist als Nachthimmel mit Sternen bemalt, die durch Kunstlicht illuminiert werden konnten — eine frühe Form theatralischer Inszenierung in einem privaten Raum. Ludwig nutzte diesen Raum, bis er nach Neuschwanstein zog.

Kapelle: Kleine Privatkapelle mit originaler neugotischer Ausstattung, von der Königsfamilie für das tägliche Gebet genutzt.

Anders als in Neuschwanstein ist fotografieren innen nicht erlaubt. Die Gruppengrößen bei Hohenschwangau sind etwas kleiner als bei Neuschwanstein, was das Erlebnis weniger gehetzt und persönlicher macht.


Anreise

Schloss Hohenschwangau befindet sich direkt am Fuß des Hügels, unmittelbar angrenzend an das zentrale Ticketzentrum Hohenschwangau. Wenn man am selben Tag Neuschwanstein besucht, ist man bereits am richtigen Ort — die beiden Schlösser teilen dieselbe Ticket- und Verkehrsinfrastruktur.

Ab München mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Zug ab München Hauptbahnhof nach Füssen (RB 84, ca. 2 Stunden, gilt für Bayern-Ticket ab 31 € pro Person). Dann Bus 73 oder 78 ab dem Füssener Busbahnhof bis zur Haltestelle Hohenschwangau/Alpsee (9 Minuten, ungefähr alle 30 Minuten). Schloss Hohenschwangau liegt 5 Gehminuten vom Bushalter entfernt, steil bergauf.

Ab Füssen zu Fuß: Das Schloss ist 4 km vom Füssener Stadtzentrum entfernt, größtenteils auf einem Fußweg und einer Nebenstraße. Einplanen: 45–55 Minuten zu Fuß mit leichtem Gepäck. Der letzte Abschnitt ist steil. Die meisten Besucher nehmen den Bus.

Mit dem Auto: Der Schildern für Hohenschwangau von der B17 südlich von Füssen folgen. Bezahlte Parkplätze in den Schwangauer Parkplätzen (P3, P4, P5) kosten 9–12 € pro Tag. Plätze füllen sich im Sommer bis 09:30 — früh ankommen.


Tickets und Kombimöglichkeiten

Alle Tickets — für Hohenschwangau allein oder in Kombination — werden am zentralen Ticketzentrum an der Alpseestraße 12, 87645 Hohenschwangau, gekauft oder abgeholt. Die offizielle Buchungsseite ist tickets.hohenschwangau.de.

Preise 2026:

  • Hohenschwangau Erwachsene: 25 €
  • Hohenschwangau ermäßigt (unter 18 EU/EWR, Behinderte): kostenlos bis 1 € Bearbeitungsgebühr
  • Kombikarte Neuschwanstein + Hohenschwangau Erwachsene: 35 €
  • Kombikarte ermäßigt: 17 €

Hinweis: Hohenschwangau kostet 25 € einzeln, Neuschwanstein dagegen 21 € einzeln — die Kombikarte von 35 € spart 11 €. Für die meisten Besucher ist die Kombikarte die logische Wahl.

Buchungsfenster: 3 Monate im Voraus online, wie bei Neuschwanstein. Hohenschwangau ist weniger gefragt und lässt sich kurzfristiger bekommen, besonders an Werktagen. Wenn man jedoch auch Neuschwanstein für denselben Tag bucht, beide zusammen kaufen — ihre Zeitfenster müssen koordiniert werden.

Zeitplanung für beide Schlösser: Hohenschwangau zuerst einplanen (morgens, ab Öffnung um 08:00) und Neuschwanstein danach. Der Fußweg zwischen beiden Schlössern dauert 15 Minuten bergauf. Nicht weniger als 90 Minuten zwischen dem Ende der Hohenschwangau-Führung und der Einlasszeit für Neuschwanstein lassen — man muss den Hügel hinaufsteigen. Kombikarte: Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau Füssen: Eintrittskarte für Neuschwanstein und Hohenschwangau mit Audioguide


Alpsee — der See darunter

Der Alpsee ist der natürliche See direkt vor und unterhalb von Schloss Hohenschwangau. Er ist wirklich schön und im Vergleich zum Schloss selbst bemerkenswert unüberlaufen — die meisten Besucher marschieren direkt den Hügel hinauf und ignorieren den See völlig.

Was am Alpsee zu unternehmen ist:

  • Den 3,5 km langen Fußweg rund um den gesamten See ablaufen (ca. 1 Stunde, flach)
  • Im Sommer schwimmen (der See ist selbst im August kalt, Schwimmen ist aber erlaubt)
  • Ein Ruderboot am Bootshaus am Ostufer mieten (ca. 10 € pro 30 Minuten)
  • Am Westufer picknicken, mit Schloss Hohenschwangau im Wasserspiegel

Der Alpsee gehört dem Wittelsbach-Familienfonds (der beide Schlösser verwaltet) und das umliegende Land ist weitgehend unbebaut. Der Weg durch den Wald am Westufer bietet Blicke auf Hohenschwangau und — höher hinauf — auf Neuschwanstein.

Der zweite See, der Schwansee (Schwanenteich), liegt ein kleines Stück weiter westlich. Er ist kleiner und abgelegener, ohne Einrichtungen, und war Ludwigs bevorzugter Ort für einsame Spaziergänge. Nicht für Touristen ausgeschildert, was ihn ruhig hält.


Praktische Hinweise

Schloss versus See — Priorität: Wenn die Zeit begrenzt ist, bietet der Alpsee-Spaziergang echten Mehrwert über die Schlossführung hinaus. 45 Minuten am See mit der Schlossführung kombinieren für einen vollen Vormittag.

Unterschiedliche Öffnungszeiten: Hohenschwangau öffnet früher als Neuschwanstein (08:00 im Sommer gegenüber 09:00), was Vorteile bietet, wenn man beide nacheinander besuchen möchte. Hohenschwangau um 08:30 und Neuschwanstein um 11:00 buchen für einen reibungslosen Tag.

Fotografieren: Keine Fotos innerhalb des Schlosses. Außenaufnahmen sind uneingeschränkt möglich. Der beste Winkel des Schlosses ist vom Seeuferweg oder der Wiese unterhalb des Eingangs — die gelbe Fassade vor dem bewaldeten Hügel ist gut zu sehen, mit Neuschwanstein höher rechts.

Essen: Das Ticketzentrum-Komplex hat ein Café und ein Restaurant. Beides ist von mittlerer Qualität zu Touristenpreisen. Füssen hat deutlich bessere Möglichkeiten — für konkrete Empfehlungen die Füssen-Seite aufrufen.

Andrang: Hohenschwangau empfängt etwa ein Drittel der Neuschwanstein-Besucher. Selbst an belebten Sommertagen fühlen sich die Innenführungsgruppen beherrschbar an. Das Schloss erreicht nie das warteschlangen-chaos, das Neuschwanstein zu Stoßzeiten produzieren kann.

Barrierefreiheit: Der Eingang führt über einen steilen Aufstieg vom Ticketzentrum. Das Innere hat durchgehend Treppen und ist nicht rollstuhlgerecht zugänglich. Der Alpsee-Uferweg ist flach und für alle Mobilitätsniveaus geeignet.


Häufig gestellte Fragen zu Schloss Hohenschwangau

Muss ich Hohenschwangau-Tickets im Voraus buchen?

Weniger dringend als bei Neuschwanstein, aber im Sommer dennoch empfohlen. Werktags-Besuche im Mai, Juni und September können oft nur wenige Tage im Voraus gebucht werden. Samstags- und Sonntags-Zeitfenster im Juli und August lohnen sich 2–4 Wochen im Voraus zu buchen. Die Kombikarte online für beide Schlösser gleichzeitig kaufen, um die Zeitfenster zu koordinieren.

Welches Schloss sollte ich zuerst besuchen — Hohenschwangau oder Neuschwanstein?

Hohenschwangau zuerst besuchen. Es öffnet früher (08:00 gegenüber 09:00 im Sommer), liefert historischen Kontext für das, was man bei Neuschwanstein sehen wird, und gibt einem einen Vorsprung für den Tag. Nach Ende der Hohenschwangau-Führung kann man zu Fuß oder mit der Kutsche nach Neuschwanstein aufsteigen.

Ist die Hohenschwangau-Führung gleich lang wie bei Neuschwanstein?

Beide geführten Führungen dauern 35 Minuten. Die Gruppen bei Hohenschwangau sind etwas kleiner und das Führungstempo tendiert dazu, leicht entspannter zu sein. Fotografieren ist in keinem der beiden Schlösser erlaubt.

Kann ich Hohenschwangau besuchen, ohne hineinzugehen?

Ja. Das Äußere ist vom Ticketzentrum und dem Alpsee-Uferweg kostenlos sichtbar. Das Innere erfordert ein Ticket und ein Zeitfenster.

Wie ist der Weg von Hohenschwangau nach Neuschwanstein?

Der Weg beträgt ca. 1,2 km mit ca. 100 Metern Höhenunterschied. Einplanen: 20–25 Minuten auf dem Weg (er ist steiler als auf der Karte). Die Route ist ab dem Ticketzentrum ausgeschildert. Alternativ den Shuttle-Bus (4 €) oder die Pferdekutsche (7 €) vom selben Punkt nehmen, wo man für Neuschwanstein einsteigt — beide bedienen beide Schlösser.

Ist Hohenschwangau für Kinder geeignet?

In mancher Hinsicht mehr als Neuschwanstein. Die Führung ist ähnlich gestaltet, aber die Wandgemälde sind lebendig und sprechen Kinder an, die mit Märchenmotiven vertraut sind. Der Alpsee ist für Kinder ausgezeichnet — flacher Wanderweg, Ruderboote und Raum zum Herumtoben. Für breitere Empfehlungen für Familienbesuche den München mit Kindern-Guide aufrufen.

Was ist der Alpsee und kann man dort schwimmen?

Der Alpsee ist der natürliche See direkt unterhalb von Schloss Hohenschwangau. Schwimmen ist im Sommer erlaubt. Die Wassertemperatur erreicht im Juli und August ca. 18–20 °C. Der See ist nach allen Standards kalt, aber schwimmbar. Am See gibt es keine Einrichtungen — keinen Rettungsschwimmer, keine Umkleidekabinen. Der Ruderbootverleih am Ostufer läuft nur im Sommer.

Gibt es eine beste Jahreszeit für Fotografien von Hohenschwangau?

Das Äußere von Hohenschwangau ist gelb — leuchtend vor grünem Wald im Sommer und spektakulär vor Schnee im Winter. Das beste Licht für Außenaufnahmen ist früh morgens (vor 09:00 im Sommer), wenn die Fassade das tiefstehende Licht auffängt. Herbst (Oktober–Anfang November) ist besonders fotogen, wenn sich der Laubwald auf dem Hang hinter dem Schloss in Bernstein und Rot färbt. Winter mit Schnee ist dramatisch, aber der Zugangsweg ist vereist und das Schloss öffnet später (09:00). Sommermittagslicht ist hart und der Parkplatzbereich ist überfüllt — Außenaufnahmen für Morgen oder Abend planen.


Ludwigs II. Verbindung zu Hohenschwangau

Hohenschwangau war nicht nur ein Ort, den Ludwig besuchte — es war der Ort, an dem seine Vorstellungskraft geformt wurde. Er wuchs auf, indem er die an den Wänden gemalten Wagnerischen Sagen las: den Schwanenritter Lohengrin, die Nibelungensage, die Geschichte Parsifals. Diese waren für ihn keine Dekorationen, sondern eine mythologische Welt, die er als Kind aufnahm und als Erwachsener sein Leben damit verbrachte, sie mit ausreichend Geld und Vorstellungskraft zum Leben zu erwecken.

Der Erbauer des Schlosses, sein Vater Maximilian II., war ein geschichtsbewusster Monarch, der den Wiederaufbau in Auftrag gab, um an die mittelalterliche deutsche Vergangenheit zu erinnern. Was Maximilian als romantische historische Geste beabsichtigte, wurde für Ludwig in seiner Kindheit zu etwas Literaleren: der Überzeugung, dass die Welt der deutschen Sagen real war, oder sein sollte, oder mit ausreichend Mitteln und Vorstellungskraft real gemacht werden könnte.

Wagner besuchte Hohenschwangau 1865 auf Ludwigs Einladung, kurz nachdem der junge König sein wichtigster Mäzen geworden war. Die beiden Männer wanderten durch die Räume, in denen Ludwig aufgewachsen war, und diskutierten über Tristan und Isolde und Lohengrin. Hier konkretisierte sich Ludwigs Entschluss, Neuschwanstein zu bauen — direkt von seinem Schlafzimmerfenster in Hohenschwangau aus sichtbar. Hohenschwangau zuerst zu besuchen macht Neuschwanstein verständlich statt nur spektakulär.

Das Teleskop im Audienzsaal ist ein Detail, das während der Führung besonders erwähnenswert ist: Ludwig nutzte es, um die Baufortschritte auf Neuschwanstein auf dem gegenüberliegenden Hügel zu beobachten. Er stand am Fenster seines Kindheitsschloss und beobachtete, wie das Schloss seiner Erwachsenenfantasie gebaut wurde. Dieses Bild hat etwas Rührendes.


Das Dorf Hohenschwangau und Umgebung

Der Weiler Hohenschwangau liegt unmittelbar unterhalb der beiden Schlösser auf ca. 800 Metern Höhe. Er ist winzig — im Wesentlichen eine Ansammlung von Hotels, Restaurants, Souvenirläden und dem großen Ticketzentrum-Parkplatz — aber als Alternative zu Füssen für Besucher erwähnenswert, die so nah wie möglich an den Schlössern sein wollen.

Hotels in Hohenschwangau: Hotel Müller Hohenschwangau (4-Sterne, direkt unterhalb beider Schlösser, ab ca. 120–180 €/Nacht) und Hotel Alpenrose (3-Sterne, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ab ca. 80–120 €/Nacht) sind die wichtigsten Optionen. Beide sind im Sommer stark ausgebucht — 3–6 Monate im Voraus für Juli und August planen.

Restaurants: Das Schlossrestaurant am Ticketzentrum ist das größte, mit vorhersehbaren Touristenpreisen und bayerischem Standard. Gasthof Schwangauer Stuben an der Hauptstraße ist eine etwas authentischere Alternative mit besserem Bier.


Hohenschwangau mit der Region kombinieren

Hohenschwangau ist der natürliche Begleiter zu Schloss Neuschwanstein — die beiden teilen dasselbe Tal, dasselbe Ticketsystem und dieselben Verkehrsanbindungen ab München. Die nahegelegene Stadt Füssen ist die praktischste Basis für das Gebiet mit Hotels, Restaurants und dem südlichen Ende der Romantischen Straße.

Weiter entfernt runden Schloss Linderhof und Schloss Herrenchiemsee die Ludwig-II.-Schlösser-Trias ab, obwohl beide für eine effiziente Anreise ein Auto oder eine organisierte Tour erfordern. Das München Schlösser 3-Tage-Reiseplan skizziert die beste Reihenfolge für die Kombination aller vier Sehenswürdigkeiten. Ab Hohenschwangau: Geführte Tour zu Schloss Neuschwanstein

Top-Erlebnisse

Buchbare Aktivitäten mit geprüften Preisen und sofortiger Bestätigung über GetYourGuide.